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Die Jungfreisinnigen stellen sich zur Wahl!
Die Jungfreisinnigen stellen sich zur Wahl!
Mit Freude können die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn bekannt geben, dass eine eigene Nationalratsliste eingereicht werden wird. Mit fünf Kandidaten wird die Jungpartei im Oktober zur Wahl antreten.
Ursprünglich hatte sich die Partei aus diversen Überlegungen gegen eine Kandidatur entschieden. Momentan befinden sich die Jungfreisinnigen aber im Umbruch, personell wie organisatorisch. „Ich fand es sehr schade, dass keine Kandidatur stattfinden sollte. Denn wir haben im Kanton Solothurn kompetente, junge Liberale welche sich für unser Land engagieren möchten“, so Nationalratswahl-Initiator Sandro Gervasoni, der ebenfalls als Vize-Wahlkampfleiter amten wird.
Zur Wahl stellen sich Michael „Mike“ Bader (Wangen bei Olten), Christof Bucher (Nuglar), Sandro Gervasoni (Olten), Christian Kaiser (Hofstetten) sowie Kevin Schmid (Obergerlafingen) welcher den Wahlkampf leiten wird.
„Wir sind sehr froh, derart qualifizierte Kandidaten für die jungfreisinnige Sache gewinnen zu können“, meint Sandro Gervasoni, „davon werden Sie sich persönlich in den nächsten Wochen überzeugen können“. „Ein Wehrmutstropfen besteht darin, dass die weiblichen Jungfreisinnigen allesamt verhindert waren – aber eben, wir befinden uns im Umbruch“, fügt Kevin Schmid hinzu, „dafür können wir erfreulicherweise viele Regionen unseres Kantons vertreten“.
Nach regem Austausch haben die Jungfreisinnigen die folgenden drei Themenschwerpunkte bestimmt:
Verbotskultur beenden!
Die in der letzten Zeit grassierende Verbotskultur schränkt die Freiheit der Schweizer immer mehr ein. Dabei tragen die Verbote kaum je zu einer Lösung der Probleme bei sondern steigern höchstens die kurzfristige Beliebtheit einiger Schnellschuss-Politiker. Weiter hat dieses wenig nachhaltige Vorgehen zur Folge, dass die Selbstbestimmung sinkt und in der Folge auch die Selbstverantwortung.
Bildung fördern!
Als rohstoffarmes Land ist Know-How unser wichtigstes Wirtschaftsgut. Die Bildungspolitik hängt zudem stark mit weiteren Themen zusammen; sei es Jugendkriminalität, Armut, Einwanderung, Integration etc. Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg und konsequenterweise fordern die Jungfreisinnigen in diesem Bereich verstärktes zielgerichtetes Engagement.
Weg mit den Kirchensteuern für juristische Personen!
Die Jungfreisinnigen setzen sich konsequent für eine Trennung von Kirche und Staat ein. Besonders störend in diesem Zusammenhang sind die in 18 Kantonen (so auch Solothurn) von juristischen Personen erhobenen Kirchensteuern. Das Bundesgericht rechtfertigt diesen alten Zopf seit 130 Jahren mit fadenscheinigen Argumenten. Es gilt eine gesamtschweizerische Gesetzesgrundlage zu schaffen, die derartige Absurditäten verhindert.
Die Jungfreisinnigen haben für die nächste Zeit entsprechend ihren Ambitionen diverse Aktionen und Veranstaltungen geplant. Präsenz wird auch an diversen Podiumsdiskussionen markiert werden.
„Genaueres wollen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt geben – lassen Sie sich vom jungfreisinnigen Wahlkampf und den Kandidaten überraschen“, so Kevin Schmid.

https://www.facebook.com/pages/Jungfreisinnige-Kanton-Solothurn-Liste-21/132857293477850
Kontakt für Fragen:
Sandro Gervasoni
+41 78 678 85 55
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